About me

Ich bin ein Subjekt der gesellschaftlichen Entwicklung. Mein Bewusstsein widerspiegelt meine Praxis. Mein Blog widerspiegelt mein Bewusstsein.

Was ich mag: Kritik, Eloquenz, Abstraktion. Das menschliche Bewusstsein, die mannigfaltigen Möglichkeiten seiner Veränderung, deren psycho- und pharmakologische Grundlagen. Kaffee und Zigaretten.

Was ich kann: Nicht viel. Aber in dem, was ich kann (siehe oben), halte ich mich nicht für inkompetent.

Was ich soll: Weiß ich zu kritisieren, halte mich jedoch aus Inkonsquenz und Schwäche trotzdem viel zu oft daran.

Was ich will: Die Negation der Negation. Die Emanzipation des Subjekts. Die notwendige Freiheit.

Was ich muss:  Gar nichts, außer sterben, haha! Und meine Bedürfnisse befriedigen. Alles beseitigen, was ich für unnanehmbar halte. Erkennen, dass die Waffe der Kritik… na, ihr wisst schon, und wenn nicht, dann nicht.

Was ich darf: Alles, was die Freiheit meiner Mitmenschen nicht einschränkt. Und noch mehr.

Abstraktion entlang der Modalverben zur Selbstbeschreibung, das ist ja ziemlich whorfisch.

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