A priori

Ohne auf meine geschätzten Leser abschreckend wirken zu wollen, muss ich zu Beginn dieses Blogprozesses, in den ich ganz unverhofft hineingefallen bin und zu dem ich außerdem anmerken will, dass ich ihm keinerlei Konzept zugrunde legen kann, folgendes sagen:

Ich weiß überhaupt nicht, wie man bloggt.

Zudem habe ich überhaupt keine Ambitionen, hier irgendwas aus meinem Leben zu erzählen, und falls doch, höchstens auf Metaebenen oder, wenn es doch mal konkret werden sollte, in Form völlig isolierter, zusammenhangloser und abstrakter (ja, ich widerspreche mir und das bewusst) Momentaufnahmen.

Soviel dazu. Nichtsdestotrotz ist es mir ein Anliegen, meine in letzter Zeit unleugbar gestiegene Schreibmotivation in irgendeiner Form „produktiv“ zu realisieren. Es wird hier also um folgendes gehen:

Drogen. Politik. Philosophie. Psychologie. Allzumenschliches. Weniger menschliches. Ganz ungewohntes. Allgemeines und Besonderes. Und vor allem: Kritik. Kritik an allem und jedem, an Idealen und Irrtümern, an Menschen und Maschinen, an Verhältnissen und Verstrickungen. Nur auf den Kaffeeklatsch will ich, wie eingangs erwähnt, lieber verzichten.